“Arbeiten wo andere Urlaub machen”. Am Ostufer des Königsees gibt es einen kaum beachteten Wasserfall, obwohl er mit 200 Metern zu den Längsten der nördlichen Kalkalpen zählt. Die Kaskaden sind besonders im Spätsommer ein idealer Platz zum Fotografieren. Allerdings erreicht man das Naturschauspiel ausschließlich über einen schmalen Steig, der bereits kurz hinter dem Malerwinkel als “Lebensgefährlich” eingestuft wird. Vermutlich nur, um allzueifrige Touristen abzuschrecken. Nach ca. 45 Minuten erreicht man eine Treppenstufe innerhalb des Königsbachfalls etwa 100 Meter über dem See. Die Serie von Portrait- und Aktfotos mit Kaya bilden die Grundlage für ihre neue Webseite, die Ende des Jahres erscheint.

